In 5 von 15 untersuchten Proben wurden Vermischungen mit nicht Basmati (nicht Basmati-Anteil grösser als 13 %) oder gar kein Basmati nachgewiesen. Diese Proben wurden wegen Täuschung beanstandet. Eine Rückmeldung bestätigte den Befund und hatte zur Folge, dass der Lieferant in Pakistan gewechselt wurde.
Wie weiterführende Abklärungen ergaben, erfolgt die Prüfung auf Echtheit für Basmati in Pakistan u.a. aufgrund des für Basmati charakteristischen Geruches. Zusätzlich spielt das Vertrauen vom kultivierenden Bauern bis zum Händler eine entscheidende Rolle.
In keiner Probe wurden Überschreitungen der Grenzwerte an Schimmelpilzgiften oder Anteile an transgenem Reis gemessen.