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Hier finden Sie Kurzbeiträge, die zur Zeit das Geschehen im Kantonalen Labor prägen.

Zu viel Coffein in coffeinfreiem Kaffee aus Restaurants (7. Oktober 2011)
Stichprobenkontrollen in 50 Restaurants im Kanton Zürich haben gezeigt, dass nicht in allen Betrieben bei der Bestellung eines "coffeinfreien Kaffees" auch tatsächlich solcher mit entsprechend niedrigem Coffeingehalt serviert wird. Teilweise wird den Kundinnen und Kunden gar ganz normaler Kaffee vorgesetzt.

Jahresbericht 2010 des Kantonalen Labors: Von hohen Pestizidbelastungen in Gemüse aus Asien bis Mineralöl aus Kartonverpackungen (22. Juni 2011)
Kaum ein Gegenstand des täglichen Bedarfs entzieht sich der Beurteilung durch das Kantonale Labor. Früchte und Gemüse, Fleisch und Käse, Kaffee und Kuchen, aber auch das wichtigste Lebensmittel, das Trinkwasser werden untersucht. Zudem gehören Spielwaren und Kinderkleider, Kosmetika und Modeschmuck, Geschirr und Lebensmittelverpackungen zu den Kontrollobjekten. Die Mitarbeitenden führen jährlich Tausende von Untersuchungen durch. Von den untersuchten Produkten entsprachen 12 Prozent den Anforderungen nicht und mussten beanstandet werden. Auch die Wasserqualität in Hallen- und Freibädern, an Badestellen in Seen, Weihern und Flüssen wird regelmässig geprüft. Zudem werden die Betriebe vor Ort inspiziert und dahingehend überprüft, ob die Lebensmittelsicherheit garantiert wird.

Radioaktivitätsmessungen in Lebensmitteln aus Japan (6. April 2011)
Seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl betreibt das Kantonale Labor Zürich einen Messplatz für die Bestimmung der Radioaktivität (Gammastrahlung) in Lebensmitteln. Dieser wird nun für die Kontrolle von Lebensmitteln aus Japan eingesetzt.

Blei in Keramikgeschirr (15. Juni 2010)
Wie eine kürzlich durchgeführt Marktkontrolle des Kantonalen Labors zeigt, findet sich auch im Kanton Zürich vereinzelt bleilässiges Keramikgeschirr. Dabei handelt es sich in der Regel um Keramik, die aus dem entfernteren Ausland stammt. Das Kantonale Labor empfiehlt, solches Geschirr nicht zur Zubereitung und Aufbewahrung von Lebensmitteln zu verwenden.

Mitteilung des Kantonalen Labors (15. März 2010)
Besonders gefährliche Mäusegifte - Warnung und Aufruf zur Rückgabe

Neue Gefahrensymbole für Chemikalien (20. April 2009)
Die orangefarbenen Gefahrensymbole zur Kennzeichnung gefährlicher Chemikalien haben Konkurrenz erhalten. Seit Anfang Februar 2009 sind auf gewerblichen und industriellen Produkten auch die neuen internationalen Symbole nach dem sogenannten GHS erlaubt. Im Laufe dieses Jahres können daher Produkte mit den neuen Piktogrammen in Labors, Werkstätten oder auf Baustellen angetroffen werden. Das Kantonale Labor hat ein Merkblatt zusammengestellt, auf dem sich die Verwender von Chemikalien über die Bedeutung der neuen Kennzeichnung informieren können




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