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Hier finden Sie Kurzbeiträge, die zur Zeit das Geschehen im Kantonalen
Labor prägen.
Neuklassierung für zahlreiche Chemikalien (Stoffe) (30. August 2010)
Wegen der Neuklassierung zahlreicher Stoffe müssen diese und daraus hergestellte Zubereitungen (Gemische) neu gekennzeichnet werden. Die Änderungen ergeben sich aus der Übernahme der offiziellen Stoff-Einstufungen der europäischen Stoffrichtlinie. Bisher war die 29. Anpassung dieser Richtlinie gültig. Neu gelten die Klassierungen gemäss der 30. und 31. Anpassung.
Hersteller und Importeure müssen daher die Einstufung und Etikettierung von Chemikalien überprüfen und anpassen.
Die betroffenen Produkte dürfen nur noch bis am 1.12.2010 mit der alten Kennzeichnung verkauft werden.
Gute Badewasserqualität in den Seen und Weihern im Kanton Zürich (15. Juni 2010)
Das Kantonale Labor Zürich untersucht regelmässig die Badewasserqualität an verschiedenen öffentlichen Badestellen der Seen, Weiher und Flüsse im Kanton Zürich.
Die Daten werden bei Bedarf laufend aktualisiert.
Blei in Keramikgeschirr (15. Juni 2010)
Wie eine kürzlich durchgeführt Marktkontrolle des Kantonalen Labors zeigt, findet sich auch im Kanton Zürich vereinzelt bleilässiges Keramikgeschirr. Dabei handelt es sich in der Regel um Keramik, die aus dem entfernteren Ausland stammt. Das Kantonale Labor empfiehlt, solches Geschirr nicht zur Zubereitung und Aufbewahrung von Lebensmitteln zu verwenden.
Jahresbericht 2009 des Kantonalen Labors (8. Juni 2010)
Gutes Zeugnis für die meisten Lebensmittelbetriebe
Das Kantonale Labor hat im Jahr 2009 rund 19'000 Proben untersucht. Nebst Untersuchungen im Auftrag von Bund und anderen kantonalen Ämtern sowie den Analysen von Badewasser stand die Prüfung von Lebensmitteln im Vordergrund. Von den gegen 14'000 Lebensmittelproben wichen 12 Prozent von den gesetzlichen Vorgaben ab. Der Jahresbericht 2009 gibt Auskunft über die Aktivitäten des Kantonalen Labors.
Mitteilung des Kantonalen Labors (15. März 2010)
Besonders gefährliche Mäusegifte - Warnung und Aufruf zur Rückgabe
Gefährliche Kordeln und Zugbänder an Kinderkleidern (4. August 2009)
Ungeeignete Kordeln und Zugbänder an Kinderkleidern stellen eine Unfallgefahr dar, weil Kinder an Rutschbahnen und anderen Spielgeräten hängenbleiben und sich dadurch sogar strangulieren können. Ebenso können Kinder an Fahrrädern, öffentliche Verkehrsmitteln (Türen), Sesselliften oder anderen beweglichen Einrichtungen hängenbleiben und mitgeschleift werden.
Neue Gefahrensymbole für Chemikalien (20. April 2009)
Die orangefarbenen Gefahrensymbole zur Kennzeichnung gefährlicher Chemikalien haben Konkurrenz erhalten. Seit Anfang Februar 2009 sind auf gewerblichen und industriellen Produkten auch die neuen internationalen Symbole nach dem sogenannten GHS erlaubt.
Im Laufe dieses Jahres können daher Produkte mit den neuen Piktogrammen in Labors, Werkstätten oder auf Baustellen angetroffen werden.
Das Kantonale Labor hat ein Merkblatt zusammengestellt, auf dem sich die Verwender von Chemikalien über die Bedeutung der neuen Kennzeichnung informieren können
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